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Holzrecycling

Die Biotrans GmbH wurde im Jahr 1991 gegründet. Zu dieser Zeit war der Begriff Holzrecycling noch wenig bekannt. In den folgenden Jahren erkannte man, dass Gebrauchtholz (auch Altholz) und Restholz wertvolle Sekundärrohstoffe und Energieträger sind.

Was ist eigentlich Gebrauchtholz?

Unter Gebrauchtholz versteht man Holz aus dem sog. „post user“-Bereich, z. B. alte Möbel, Holz aus dem Abbruch, z. B. Dachstühle und Fußböden sowie Holz aus dem Verpackungsbereich, z. B. Paletten und Kisten. Als Restholz bezeichnet man Produktionsreste aus der holzverarbeitenden Wirtschaft wie z. B. Sägewerken, Tischlereien, Möbelproduzenten und der Papierindustrie. Holzrecycling ist die Rückführung von Gebraucht- und Restholz in den Wirtschaftskreislauf. Dabei wird die stoffliche und die energetische Nutzung unterschieden. Für erstere ist im Wesentlichen Massivholz, d. h. keine Holzwerkstoffe wie z. B. Spanplatten geeignet. Das Holz wird zerkleinert und von Störstoffen wie Kunststoff und Eisen befreit. Die erzeugten Produkte werden je nach Größe als Recyclinghackschnitzel oder Recyclingspäne bezeichnet und vorwiegend in der Spanplattenindustrie als Rohstoff eingesetzt. Für die energetische Nutzung sind alle Holzqualitäten geeignet, selbst mit Holzschutzmitteln behandelte Hölzer wie z. B. Eisenbahnschwellen können umweltverträglich zur Erzeugung von Strom und Wärme genutzt werden. Die Aufbereitung erfolgt analog zur stofflichen Nutzung, als Produkte entstehen Brennholzhackschnitzel und Brennholzspäne. Die Verbrennung erfolgt in eigens dafür errichten Kraftwerken. In jüngerer Zeit hat die energetische Nutzung einen zusätzlichen Schub durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) und die Biomasseverordnung erhalten. Als regenerativer Energieträger gibt Holz bei der Verbrennung nur soviel Kohlendioxid in die Umwelt ab, wie beim Wachstum verbraucht wurde. Die auf der Basis der Gesetzesvorgaben betriebenen Kraftwerke werden wegen der umweltverträglich erzeugten Energie besonders gefördert.